Das Thermometer zeigte gerade mal noch 11 Grad, als der Schreibende am späteren Abend das Festgelände auf dem Wissen bei Oberlangenhard verliess. Das Höhenfeuer loderte nun nach einigen Anlaufschwierigkeiten unter den wachen Augen der freiwilligen Feuerwehr richtig hell in den Nachthimmel.
Nach einer Corona-bedingten Pause gab es auch in Zell wieder die erste richtige 1.-August-Feier mit allem was dazugehört: Festrede, Bratwurst und Bier, Kaffee und Kuchen, dem gemeinsamen Singen der Nationalhymne und einem zünftigen Feuerwerk.
Vom Regen verschont
Der Regen hatte die Festgemeinde verschont, mit der Kälte und dem morastigen Boden kam man zurecht. Zur Feier kamen rund 150 Gäste. Festrednerin war die Zeller Gemeindepräsidentin Regula Ehrismann (EVP) – sie machte sich in ihrer Rede Gedanken über den Begriff der Heimat.
«Akzeptieren wir unsere Gegensätzlichkeiten.»
Regula Ehrismann (EVP), Gemeindepräsidentin Zell

