Eigentlich hätte es die Pandemie, dieses Virus, nicht gebraucht, um zu zeigen, dass wir eine Kantonspolizei haben, die auch in der Krise bestens funktioniert. Wie bei jeder Pandemie ist es auch hier nicht möglich, ein fixes Enddatum abzusehen. Aber wir können eine erste Corona-Bilanz ziehen.
Und diese Bilanz fällt positiv aus: Im Vergleich zu den Nachbarländern sind wir sehr viel verschonter durch die Pandemie gekommen. Wir hatten keine Ausgangssperre, die Hotels waren geöffnet, wir konnten arbeiten und Ferien machen. Es galten bei uns Schutzmassnahmen, die insgesamt vernünftig waren. Unsere Gesellschaft hat zusammengehalten und diese Massnahmen mitgetragen.
Eine wichtige Rolle haben dabei unsere Polizistinnen und Polizisten gespielt: Sie standen Tag für Tag im Austausch, im Gespräch mit der Bevölkerung. Zusammen mit den Partnerorganisationen hat die Kantonspolizei Zürich bis heute über 40'000 Schutzkonzepte kontrolliert. Sie hat dabei immer wieder auf Probleme hingewiesen und Verbesserungen eingefordert, statt gleich zu bestrafen.
« Wer Hilfe nötig hatte, fand sie bei der Polizei. »
Von Anfang an hat der Kanton Zürich darauf geschaut, gesellschaftliche Folgeschäden so weit wie möglich zu verhindern oder zu vermindern. Das betraf die Jugend genauso wie die sozial Schwächeren oder den Sport. Frauen und Kinder sollten besonders geschützt sein, deshalb wurden die Bereiche Gewaltschutz und Prävention verstärkt – auch hier übernimmt die Polizei eine wichtige Aufgabe. Wer Hilfe nötig hatte, fand sie bei der Polizei.

