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Politik

Regenmassen fordern Polizei und Feuerwehr in der ganzen Region

Das Unwetter in der Nacht auf Freitag brachte vor allem eines mit sich: viel Wasser. Diverse Feuerwehrzüge der Region standen im Einsatz, auch die Polizei hatte einiges zu tun. Hinzu kam, dass die Notrufnummern vorübergehend nicht funktionierten.

Über 100 Liter Wasser pro Quadratmeter: Das Unwetter vom Donnerstagabend brachte viel Regen mit sich. Das zeigte sich auch in der Region. Diverse Keller und Garagen wurden geflutet, verschiedenste Strassen waren wegen Überschwemmungen teilweise unbefahrbar. Zudem waren die Notrufnummern zwischen Mitternacht und Freitagmorgen nicht erreichbar aufgrund einer technischen Störung. 

Polizist Peter Andenmatten von der Kommunalpolizei Region Pfäffikon bestätigt diverse Einsätze in den Gemeinden Fehraltorf, Pfäffikon und Russikon. «In Pfäffikon ist die Luppmen über die Ufer getreten, eine Strasse war für einige Zeit nicht befahrbar.» In Auslikon sei sogar ein Auto in einer gefluteten Unterführung stecken geblieben.

Das Wasser sei das Hauptproblem in der Nacht auf Freitag gewesen, so Andenmatten. Ansonsten sind bis dato keine weiteren Unwettervorfälle wie etwa herunterfallende Äste eingegangen . «Es hat ja nicht gestürmt, sondern einfach stark geregnet.» Nach seinem Wissensstand kam im Gebiet der Kommunalpolizei keine Person zu schaden.

Mit einem hellblauen Auge davon gekommen

Das bestätigt Erich Rubinig, Kommandant der Feuerwehr Pfäffikon. Er und sein Team waren bis etwa 1 Uhr nachts im Einsatz, vorwiegend wegen überfluteten Garagen und Kellern. Weiter mussten die Einsatzkräfte die Verkehrssicherheit garantieren, diese könne durch tiefe Pfützen beeinträchtigt werden, so Rubinig.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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