Politik

Huber+Suhner steigert Umsatz und Profitabilität

Huber+Suhner mit Sitz in Pfäffikon vermeldet trotz Pandemie-Auswirkungen ein positives Halbjahres-Ergebnis.

Huber+Suhner steigert Umsatz und Profitabilität

Der Geschäftsgang von Huber+Suhner sei in den ersten Monaten des laufenden Jahres sehr erfreulich verlaufen, schreibt der Kabelhersteller in einer Mitteilung. Für das erste Semester 2021 rechnet das Unternehmen mit einer Umsatzsteigerung gegenüber der Vorjahresperiode von über 10 Prozent.

Huber+Suhner geht davon aus, dass eine EBITMarge im ersten Halbjahr 2021 in der Grössenordnung von rund 12 Prozent erreicht wird, was gegenüber dem Vorjahreswert von 6.7 Prozent einer kräftigen Steigerung entspreche. Die starke Nachfrageentwicklung sei nach Marktsegmenten breit abgestützt. Der Ausblick auf das Gesamtjahr bleibe insgesamt positiv, obwohl Unsicherheiten bestehen.

Lieferengpässe und gestiegene Preise

Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie sind in manchen Regionen noch nicht ausgestanden und der Nachfrageanstieg in vielen Industrien schlägt sich in gestiegenen Rohmaterialpreisen und potentiellen Engpässen in den Lieferketten nieder.

Vorausgesetzt, die Situation auf der Beschaffungsseite und an der Währungsfront bleibt stabil, geht das Unternehmen mit Sitz in Pfäffikon auch für das Gesamtjahr neu von einem zweistelligen Umsatzwachstum bei einer operativen Betriebsergebnismarge leicht über dem mittelfristigen EBIT-Zielband von 8 bis 10 Prozent aus. Die detaillierten Ergebnisse des ersten Halbjahres will Huber+Suhner anlässlich der Medien- und Analystenkonferenz vom 17. August 2021 präsentieren.

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