Symbolisch stand die lange Nacht der Kirchen am vergangenen Freitag für Aufbruch und das Ende der Isolation der letzten Monate. Diesen Anlass organisiert hatten die Reformierte und die Katholische Kirche Turbenthal.
Eingeladen waren alle – ob gläubig oder nicht. Nach der Begrüssung durch Erna Brüngger, Mitglied der reformierten Kirchenpflege, genossen die Besucherinnen und Besucher die verschiedensten Angebote. Für alle war etwas dabei. In der Kirche gab es nebst einem Konzert auch ein Gesangsworkshop.
Büchsenwerfen oder das Herstellen von Seifenblasen erfreuten sich grosser Beliebtheit – sogar bei den Erwachsenen. Wer wollte, konnte sich Bogenschiessen zeigen lassen und Pfarrer Mathias Müller gab auf humorvolle Art einen kleinen Kurs in Gebärdensprache. Die Teilnehmenden genossen es, wieder einmal soziale Kontakte zu pflegen und liessen den Abend gemeinsam am Feuer ausklingen. (Manuela Kägi)

