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Politik

Bubiker Bachelorette-Kandidat muss nach Hause

Pünktlich zur Halbzeit der Dating-Sendung Die Bachelorette erhält der Bubiker Cyrill Wäfler eine Abfuhr. Trotz Enttäuschung sind bei dem 26-Jährigen keine Tränen geflossen – denn die Frau seiner Träume war die Bachelorette nicht.

Da waren es nur noch sieben: Cyrill Leon Wäfler ist einer der vier ausgeschiedenen Kandidaten der vierten Folge von «Die Bachelorette». Obwohl er nun nicht mehr um die Gunst der Bachelorette werben kann, blickt Cyrill Leon positiv auf die vergangenen Wochen zurück: «Die Zeit auf Kreta war unglaublich und ich konnte viele Höhen und Tiefen erleben.» Er wisse nun, wie er reagiere, wenn er mit 20 anderen Männern um eine Frau kämpfen müsse. «Ich bin froh, dass ich mich auf das Abenteuer eingelassen habe», so Cyrill Leon.

«Auf eine Überraschung habe ich trotzdem noch gehofft»,

Cyrill Leon, Bachelorette-Kandidat

Besonders gegen den Schluss seiner Zeit in der Sendung sei Cyrill Leon an seine Grenzen gestossen: «Ich bin schon einen Tag vor der Nacht der Rosen davon ausgegangen, dass ich nicht weiterkommen werde.» Denn er habe dort schon gespürt, dass die Bachelorette, Dina Rossi, kein Interesse an ihm habe. «Doch auf eine Überraschung in der Nacht der Rosen habe ich trotzdem gehofft.»

Konkurrenz kein Problem

Trotz eifersüchtigen Blicken und kleinen Machtspielen unter den Kandidaten kam Cyrill Leon gut mit den 20 anderen Männern zurecht. «Die Konkurrenz entwickelte sich erst mit der Zeit.» Vielmehr habe ihn gestört, dass er nicht mehr Zeit mit der Bachelorette alleine verbringen durfte. «Auch der Gladiatoren-Wettkampf in der vierten Folge ist etwas ungünstig für mich verlaufen.»

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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