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Startschuss für neues Garderobengebäude

In rund einem Jahr soll der FC Pfäffikon sein neues Garderobengebäude beziehen können. Am Mittwoch fand der Spatenstich für die Bauarbeiten statt.

Mit dem Spatenstich setzten die Verantwortlichen am Mittwochabend den Startschuss fürs Bauprojekt auf der Sportanlage Barzloo., Die Fussballanlage erhält ein neues, grösseres Garderobengebäude für 3.39 Millionen Franken., So soll das neue Garderobengebäude einst aussehen.

Visualisierung: PD

Startschuss für neues Garderobengebäude

Rund sieben Monate, nachdem die Pfäffiker Bevölkerung Ja zum Ersatzneubau des Garderobengebäudes Barzloo gesagt hat, ging am Mittwoch der Spatenstich zum Projekt über die Bühne. Für 3,39 Millionen Franken wird der Neubau mit acht Garderoben inklusive Duschen, sowie ein grosser Raum für ein «Club-Beizli» mit kleiner Küche erstellt.

Das Grundstück mit den Fussballplätzen und das Garderobengebäude sind Eigentum der Gemeinde, welche sie dem Fussballclub zur Verfügung stellt. Dieser beteiligt sich wiederum mit rund 250‘000 Franken an den Baukosten. So war denn auch FC-Präsident Max Hächler beim Spatenstich mit dabei.

Eine Glückszahl zum Baustart

Als ehemaliger Trainer erwähnte er, dass er seiner Mannschaft jeweils vor einem Spiel immer eine Glückszahl mitgegeben habe, dies tue er nun bei diesem Projekt auch. So nannte er dafür die Zahl 5304, welche für die Anzahl Stunden stehe, die seit der politischen Abstimmung vergangen sind. Und er doppelte gleich mit einer weiteren «Glückszahl» nach: 7104. Diese stehe für die Anzahl Stunden, die bis zur Einweihung noch verstreichen werden. 

«D ie Frauengarderobe wird nun viel grösser, was der wachsenden Anzahl Fussballerinnen beim FC Pfäffikon gerecht wird. »

Rajka Frei, Liegenschaftsvorsteherin Pfäffikon (SVP)

Liegenschaftenvorsteherin Rajka Frei (SVP) lobte in ihrer Rede die spannende Planungszeit sagte, sie freue sich auf die Umsetzung. Speziell hob sie hervor: «D ie Frauengarderobe wird nun viel grösser, was der wachsenden Anzahl Fussballerinnen beim FC Pfäffikon gerecht wird. »

Verläuft alles nach Plan, kann das neue Gebäude in rund einem Jahr bezogen werden.  Nötig wurde der Neubau, da das im Jahr 1971 gebaute und 1991 erweiterte Garderobengebäude auf ungünstigem Boden steht. Dies hat in der Vergangenheit zu Rissen im Mauerwerk geführt, zudem ist das Flachdach seit längerem undicht.

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