40 Musikerinnen und Musiker standen zur Auswahl. Nur drei davon haben es ins Finale des «Open Stage»-Wettbewerbs eines grossen Telekom-Anbieters geschafft. Einer ging aus dem Publikumsvoting als grosser Gewinner hervor und holte sich den mit 15‘000 Franken dotierten Kulturförderpreis: Der Bubiker Dominic Wetzel. Der 30-Jährige studiert Kommunikation und Wirtschaft und macht unter dem Künstlernamen Dom Sweden seit einigen Jahren Musik. Und auf diese will er nach seinem Triumph vom vergangenen Wochenende voll setzen. «Alles oder nichts», wie er das selbst formuliert. Im Interview erklärt Dom Sweden, was er nach dem Sieg als Erstes gemacht hat und wie es dazu kam, dass er mitten in einer Vorlesung einen Anruf von Baschi bekam.
Dom Sweden, Sie haben kürzlich in einer Sendung den Kulturförderpreis von Blue-TV gewonnen. Wie haben Sie von Ihrem Sieg erfahren?
Dom Sweden: Ich habe erst im Fernsehstudio erfahren, dass ich gewonnen habe. Am Schluss waren wir noch zu dritt übrig und ich war unglaublich nervös.
Hatten Sie sich grosse Chancen ausgerechnet?
Nun, ich bin sehr ehrgeizig und wollte natürlich gewinnen. Ich würde auch sagen, dass ich das Maximum gegeben habe. Aber bei einem Publikumsvoting weiss man ja schlussendlich nie, wie es ausgeht.
«Melancholisch angehauchter Mundart-Pop», nennt Dom Sweden seine Musik. Mit dem Song «Spiel mit em Füür» gewann er den Open Stage-Wettbewerb von Blue-TV. (Quelle: Youtube.com)

