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Politik

Raiffeisenbank am Bichelsee überschreitet Milliarden-Marke

Die Raiffeisenbank am Bichelsee hat im ersten Quartal 2021 die Milliarden-Grenze überschritten. Die Urgenossenschaft der Schweizer Raiffeisengruppe rechnet mit einem Gewinn von fünf Millionen Franken im laufenden Jahr.

Die Raiffeisenbank am Bichelsee (siehe Box) kann auf ein erfolgreiches erstes Quartal 2021 zurückblicken. Dies trotz schwierigem Umfeld mit Corona-Einschränkungen und Negativzinsen.

«Dank überdurchschnittlichem Wachstum im Firmenkundengeschäft konnte die Bilanzsumme die magische Milliardengrenze überschreiten», wird Kurt Stebler in einer Mitteilung zitiert. Er ist Leiter Firmenkunden bei der Bank. Konkret beträgt die Bilanzsumme der Bank per Ende März 1'020‘772‘303 Franken.
 

Urbank der Raiffeisen

Die Raiffeisenbank am Bichelsee Genossenschaft wurde 1899 als erste Raiffeisenbank der Schweiz in Bichelsee gegründet und hat sich zu einer wichtigen Finanzdienstleisterin in der Region entwickelt. Sie hat Geschäftsstellen in Turbenthal, Eschlikon und Bichelsee.

Es arbeiten insgesamt 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Bank, drei davon sind in Ausbildung. Sie zählt rund 12‘900 Personen zu ihren Kundinnen und Kunden. Davon sind 7780 als Genossenschafter Mitbesitzer der Bank. (hug)

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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