Der Baumer Gemeinderat will im Werkgebäude einige Anpassungen vornehmen, wie er jüngst in einer Medienmitteilung schreibt. Konkret sollen Feuerwehr und Werkbetriebe voneinander entflechtet und die räumlichen Verhältnisse verbessert werden.
Vorgesehen ist, dass die Mitarbeiter des Werkbetriebs in die leerstehenden Räumlichkeiten im ersten Obergeschoss des Werkgebäudes umziehen. Da soll neu auch der Forstbetrieb beheimatet sein, der die Büros im Alten Landi verlässt.
Duschräume angedacht
Für den Umzug «sind wenige bauliche Anpassungen an den Hausinstallationen sowie Ergänzungsanschaffungen von Büroeinrichtungen erforderlich», heisst es in der Mitteilung weiter. Saniert werde auch die «marode Ziegeleindeckung» am Werkgebäude. Für die anstehenden Arbeiten hat der Gemeinderat einen Kredit von 53'900 Franken bewilligt.
«Durch den Umzug der Werk- und Forstbetriebe steht der Feuerwehr künftig mehr Platz zur Verfügung», sagt Gemeindeschreiber Roberto Fröhlich. In einem nächsten Schritt seien für die Feuerwehr zudem noch bescheidene geschlechtergetrennte Umkleide- und Duschräume angedacht. Seit längerem kämpft die Feuerwehr im Werkhof mit Platzmangel.

