Der Zellweger Park inmitten von Uster entwickelt sich weiter: Seit Oktober letzten Jahres wurden die vier neuen Mietshäuser am Weiherweg mit total 135 Wohnungen bezogen. Gemäss Ausschreibung auf der entsprechenden Homepage sind alle Wohnungen vermietet.
Teil des Wohnens im Park soll auch die Entdeckung der öffentlichen Kunst im Park sein, wie Christoph Bechtler von der Besitzerfamilie kürzlich in einem Artikel über die Entwicklung des Areals ausführte.
Teil des Wohnerlebnisses?
Der 73-jährige Thomas W. Bechtler, Vorstandsmitglied der Walter A. Bechtler-Stiftung und innerfamiliärer Kunstmäzen, sagt auf Anfrage: «Die Kunstwerke im Zellweger Park werden äusserst geschätzt, stammen sie doch alle von herausragenden Künstlern.»
Neben diversen Innenwerken im Bürogebäude an der Weiherallee stehen vor allem drei Kunstwerke im naturnahen Fokus: Die Holzbrücke des japanischen Künstlers Tadashi Kawamata, der «Moosfelsen» des Schweizer Künstlerduos Peter Fischli und David Weiss und der «Cube» des US-amerikanischen Konzeptkünstlers Sol LeWitt.

