Abo

Politik

Zweiter Anlauf für Pfäffiker Pfarrhaus

Ein 60 Jahre altes Gebäude, ein abgelehntes Projekt und neue Hoffnung: Die Planung für das katholische Pfarrhaus St. Benignus nimmt wieder Fahrt auf. Nun soll die Bevölkerung von Anfang an miteinbezogen werden.

Es war ein herber Rückschlag für die Kirchenpflege, als die Kirchgemeinden, die der Katholischen Pfarrei St. Benignus in Pfäffikon angehören, den Neubau des Pfarrhauses bachab schickten. Drei Jahre ist es her, seit die Kirchgemeindemitglieder von Pfäffikon, Fehraltorf, Hittnau und Russikon sich für ein Nein ausgesprochen haben. Zu teuer sei das Projekt, zu unnötig die geplanten Wohnungen im Gebäude, zu unpassend die Architektur, so die Hauptkritikpunkte. 

Kirchenpflegepräsident Josef Annen wurde kurz darauf in sein Amt gewählt. Dass auf ihn die Aufgabe wartete, das Projekt früher oder später wieder anzugehen, war bereits bei seinem Amtsantritt klar. Jetzt ist es soweit.

Enttäuschung nach dem Nein zum Pfarrzentrum-Neubau

24.09.2017

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?

Jetzt melden.