Der Andrang im Saal des Schulhauses Eichhalde war im Dienstagabend eher bescheiden. Nur gerade zwei Personen wollten sich über Co-Working-Space in Wila informieren lassen.
In seiner Begrüssungsrede betonte Gemeindepräsident Hans-Peter Meier (SVP) jedoch, dass die Gemeinde trotzdem an das Potential glaube: «Wila befindet sich in einem Entwicklungsprozess, und ein Co-Working-Space kann ein Mosaiksteinchen sein, damit sich die Gemeinde weiter entfalten kann.»
Bei Co-Working-Spaces handelt es sich um Räume, die für Mitarbeiter unterschiedlicher Berufe, vor allem im Dienstleistungssektor, als möglicher Ort zum Arbeiten zur Verfügung stehen.
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In Wila wurde im Frühjahr eine Umfrage zum Co-Working durchgeführt. Initiiert wurde dieses Projekt vom Regionalmanagement Zürioberland, welches auch die Begleitung und Umsetzung bezahlt. Für die Entwicklung und Beratung ist die Genossenschaft Village Office zuständig.

