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Politik

Wilemer Co-Working steht in den Startlöchern

Am Dienstagabend hat in Wila ein Infoanlass zu einem möglichen Co-Working-Space stattgefunden. Der Gemeinde bietet sich eine besondere Ausgangslage.

Der Andrang im Saal des Schulhauses Eichhalde war im Dienstagabend eher bescheiden. Nur gerade zwei Personen wollten sich über Co-Working-Space in Wila informieren lassen.

In seiner Begrüssungsrede betonte Gemeindepräsident Hans-Peter Meier (SVP) jedoch, dass die Gemeinde trotzdem an das Potential glaube: «Wila befindet sich in einem Entwicklungsprozess, und ein Co-Working-Space kann ein Mosaiksteinchen sein, damit sich die Gemeinde weiter entfalten kann.»

Bei Co-Working-Spaces handelt es sich um Räume, die für Mitarbeiter unterschiedlicher Berufe, vor allem im Dienstleistungssektor, als möglicher Ort zum Arbeiten zur Verfügung stehen.

25 Rückmeldungen

In Wila wurde im Frühjahr eine Umfrage zum Co-Working durchgeführt. Initiiert wurde dieses Projekt vom Regionalmanagement Zürioberland, welches auch die Begleitung und Umsetzung bezahlt. Für die Entwicklung und Beratung ist die Genossenschaft Village Office zuständig.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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