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Politik

«Eine Ara geht zu Ende»

Nur noch Schutt und Asche: Am Dienstag wurde mit dem Abbruch der letzten Gebäude der alten Abwasserreinigungsanlage in Fehraltorf begonnen. Der Neubau soll in zwei Jahren komplett in Betrieb genommen werden.

Der Himmel ist grau und wolkenverhangen. Ohrenbetäubender Lärm zerreisst die Luft. Die Greifer eines Baggers setzen an einer Betonwand an und zerteilen sie wie Butter – die letzte Stunde der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Fehraltorf-Russikon hat geschlagen.

Die Anlage im Fehraltorfer Undermüligebiet ist rund 50 Jahre alt. Ausgerichtet ist sie auf 12'000 Einwohner - tatsächlich verarbeitet die ARA mittlerweile das Abwasser von 17'000 Einwohner. Um die Kapazität zu erhöhen, wird sie umgebaut.

ARA Fehraltorf-Russikon bald eine der modernsten der Schweiz

17.07.2020

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