Im Garten von Max Schärer weiss man zu Beginn nicht so recht, wo man hinschauen soll. Da ist die übergrosse Ameise an der Wand. Die zur Sitzbank umfunktionierte Badewanne neben dem Esstisch.
Auf einem Brunnen sitzt eine Katze, die sich aber nicht bewegt: Sie ist aus Eisen. Der Rasen ist sorgfältig gepflegt, an der Wand hängt ein Bienen-Hotel; für Gäste, die Mühe mit der Orientierung haben, ist es sogar angeschrieben. Hinter dem Haus befindet sich ein kleines Biotop, das mit einem Gitter abgedeckt ist.
Planlos geht der Plan los
Eisen und Metall – sie sind die Merkmale des Gartens von Max Schärer. Nebst den Tieren und Figuren sticht der Brunnen direkt beim Eingang hervor. Das Wasser ist über drei Becken verteilt und fliesst durch diverse Metallschläuche.

