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Politik

Überlebensstrategien für die maskierte Zugfahrt

Die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln wird mehrheitlich umgesetzt. Trotzdem lässt sich nicht wegdiskutieren, dass das neue Accessoire gewisse Herausforderungen birgt. Züriost hat sich mit den quälendsten Situationen auseinandergesetzt und Lösungen gesucht.

Die beschlagene Brille

Eine neblige Sicht ist einer der Gründe, warum etwa Tram- oder Buschauffeure keine Maske tragen müssen. Um im Pendelverkehr trotz Dioptrie den Durchblick behalten zu können, greift der Schlaumeier von heute auf eine Schwimmbrille mit geschliffenen Gläsern zurück. Und wer sich dabei dumm vorkommt, der sei hiermit beruhigt: Mit der Kombination von Maske und Schwimmbrille wird man erst recht nicht erkannt. 

Das Make-Up

Wir bleiben nach der Schwimmbrille in eher feuchten Sphären. Wasserfestes Make-Up heisst das Gebot der Stunde, damit frau nicht wie ein Killerclown aussieht, wenn sie das Büro betritt. Beauty-Gurus empfehlen momentan sowieso, den Akzent auf die Augen zu setzen. Irgendwie logisch. Bei Sidi Abdel Assar hats auch mit einem Blick auf die Augen geklappt.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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