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Politik

Was passiert, wenn eine Gymischülerin das Coronavirus hat?

Am Montag haben die Mittelschulen wieder mit Präsenzunterricht begonnen – in Halbklassen und mit zwei Metern Abstand. Sollte es zu einem Covid-19-Fall kommen, müssen deshalb nicht ganze Klassen in Quarantäne.

Seit Montag gehen auch die Gymnasiastinnen und Gymnasiasten wieder zur Schule. Allerdings ist der Unterricht – wie schon Mitte Mai für die Primarschüler – von neuen Regeln und Abläufen geprägt.

Die Schüler werden nur jeden zweiten Tag in Halbklassen unterrichtet und müssen zueinander einen Abstand von mindestens zwei Metern einhalten, denn für die Jugendlichen gilt ein ähnliches Ansteckungsrisiko wie für Erwachsene.

In den meisten Gymnasien herrscht Einbahnverkehr, die Halbklassengruppen bleiben konstant, und manche Klassen dürfen das Schulzimmer in den Pausen nicht verlassen.

Die Mittelschulen im Kanton Zürich haben detaillierte Konzepte erarbeitet, wie sie Ansteckungen mit Corona verhindern wollen. Was geschieht aber, wenn doch eine Mittelschülerin oder ein Mittelschüler an Covid-19 erkrankt?

Nicht in der Schule angesteckt

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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