Am vergangenen Sonntag zählte der Flughafen Zürich so viele Passagiere wie bisher nie in der Corona-Krise: 3500. Vor einem Jahr waren es täglich rund 100’000. Weil die Zahl nun allerdings laufend zunehmen dürfte, wird es auch wieder enger werden, womit die Ansteckungsgefahr steigt.
Aus diesem Grund erläuterte die Flughafenleitung am Donnerstag die Massnahmen zum Gesundheitsschutz. Sobald sich die Prozesse eingependelt hätten, müsse man nicht von zusätzlichen Wartezeiten ausgehen.
Desinfektionsmittel en masse
Ob bei der Sicherheitskontrolle, im Café oder beim Boarding: Überall, wo es eng werden könnte, machen Schilder und Kleber auf den Mindestabstand aufmerksam. Zudem stehen über das Gelände verteilt 200 Desinfektionsmittel-Spender. An den Handläufen von Rolltreppen wird der Flughafen zudem UV-Strahler installieren, die das Virus abtöten.
Putzroboter

