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Politik

Höhlenmalereien, Pilger und Seefahrer

Reisen ist in Zeiten der Corona-Pandemie praktisch unmöglich. Es bleibt, für bessere Zeiten zu planen oder in Erinnerungen zu schwelgen. Wie der ehemalige Chefredaktor des «Tößthalers» Albert Büchi an eine Reise durch Südwesteuropa.

Meine erste Reise als AHV-Rentner führt mich im Mai des letzten Jahres mit meinem Camper nach Südwesteuropa. Mit Wendepunkt Portugal. Da ich keine Eile habe, benütze ich die Autobahn praktisch nur, um Städte zu umfahren.

Am vierten Tag nach der Abfahrt von Seelmatten tauche ich ab in die Vergangenheit. Weit ab. Die berühmten Höhlenmalereien von Lascaux sollen über 17 000 Jahre alt sein. Die originale Höhle kann zwar nicht mehr besichtigt werden. Für das Publikum wurde eine Höhle im Massstab 1:1 nachgebildet.

« Bis zu einer Höhe von 110 Metern türmt sich der Sand auf. »

Was man hier zu sehen bekommt, ist wirklich fantastisch. Die Künstler, die diese Werke schufen, hatten ja kein elektrisches Licht. Sie malten die Figuren im Schein von «Kerzen» aus tierischem Fett.

Trauben und Sand

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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