Man soll immer auch das Positive in der Krise sehen, heisst es doch. Alles klar. Weil wir Schweizer uns brav an die bundesrätlichen Empfehlungen halten und das Haus gar nicht mehr verlassen, müssen wir unsere Ostereier halt daheim verstecken – und das eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Denn sind wir ehrlich: Draussen in der freien Natur ist die Auswahl an Verstecken doch recht beschränkt. Und irgendwann hat selbst das dümmste Kind erkannt, dass Tante Maja ihr Osternestchen immer unter dem Kirschlorbeer versteckt.
Zuhause jedoch ist die Fülle an Verstecken beinahe unbegrenzt – je messimässiger jemand wohnt, umso besser. Oder man geht einen Schritt weiter und wählt eine geschickte Tarnung, mit der man die Eier suchenden Freunde und Verwandten nach allen Regeln der Kunst täuscht und dabei so richtig schön blamiert.
An dieser Stelle verrät Züriost die besten Tricks, wie man das Eierverstecken perfektioniert. Natürlich werden die Kinder traurig sein, wenn sie am Ende des Tages leer ausgehen. Das ist tragisch, aber die Zeiten sind eben hart.
Das Katzen-Ei

