Die Gemeinde Bauma präsentiert in einer Mitteilung das provisorische Ergebnis der Jahresrechnung 2019. Diese schliesst voraussichtlich mit einem Plus von rund 76‘000 Franken. Zum Budget im Umfang von 38‘884‘800 Franken bedeutet das eine minime Abweichung von nur etwa 6000 Franken. Budgetiert war ein Gewinn von rund 82‘000 Franken. Wie der Gemeinderat schreibt, sei diese «schwarze Null» erfreulich, auch wenn das Ergebnis noch provisorisch sei.
Ende 2019 ging man noch davon aus, dass die Jahresrechnung mit einem Minus von 200‘000 bis 300‘000 Franken abschliessen werde. Grund war, dass sich der geplante Verkauf der Parzelle Grosswis verzögert hatte und die budgetierten 1,53 Millionen Franken nun erst 2020 verbucht werden können.
Mit dem Ergebnis zufrieden
An der Gemeindeversammlung vom 9. Dezember sprach Finanzvorstand Flavio Carraro (parteilos) von einem «verkraftbaren Verlust». Das hätte in etwa einer «roten Null» entsprochen, erklärt er am Mittwochmorgen auf Anfrage. Mit dem jetzigen Ergebnis ist er sehr zufrieden. «Eine Abweichung von weniger als einem Prozent ist eine Punktlandung», sagt er. «Das zeigt, dass das Jahr 2019 gut gelaufen ist.»
«Budget-Abweichungen von bis 100‘000 Franken sind vorgängig sowieso schwierig abzuschätzen.»
Flavio Carraro (parteilos), Finanzvorstand Gemeinde Bauma

