Dass sich das Coronavirus nicht mehr ganz so schnell verbreiten kann, soll man möglichst auf Kontakt mit anderen Menschen verzichten. Diesen Rat nimmt sich auch die Kommunalpolizei der Region Pfäffikon, die in Fehraltorf stationiert ist, zu Herzen: Der Schalter bleibt bis auf Weiteres geschlossen, ist jedoch nach telefonischer Voranmeldung zu den publizierten Zeiten für unaufschiebbare Anliegen zugänglich.
Wie Polizist Peter Andenmatten sagt, begrüsst er diese Entscheidung. «Es geht darum, die Bürger und das Personal vor dem Virus zu schützen. Da macht eine Schliessung am meisten Sinn.» Zudem sei es in den meisten Fällen gar nicht nötig, persönlich am Schalter erscheinen zu müssen. «Vieles kann per Mail, Telefon oder auf der Interne tseite Suisse ePolice erledigt werden – zum Beispiel Diebstahl s anzeigen.»
«Wir sensibilisieren überall, wo wir es für nötig empfinden.»
Peter Andenmatten, Polizist der Kommunalpolizei Region Pfäffikon
Im Umkehrschluss bedeute dies, dass mehr personelle Ressourcen für Streifeneinsätze zu Verfügung stehen, wie Andenmatten weiter sagt. Diese würden auch benötigt, so der Polizist. «Es werden uns immer wieder Menschenansammlungen gemeldet, obwohl der Bundesrat nachdrücklich davon abgeraten hat, nach draussen zu gehen und sich in Gruppen zu treffen.»
Verunsicherung vorhanden

