Im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich verschiedene Empfehlungen erlassen. Ziel ist, die die Ausbreitung des Virus unter den jungen Menschen zu verlangsamen und ältere Personen sowie Personen mit chronischen Krankheiten vor einer Ansteckung zu schützen, wie der offiziellen Mitteilung zu entnehmen ist.
Die Gesundheitsdirektion rät, Besuche in Alters- und Pflegezentren sowie Spitälern zu minimieren. Besucher werden gebeten, Zurückhaltung zu üben und die entsprechen Vorsichtsmassnahmen wie Desinfektion, Abstand und keine Berührungen einzuhalten. Ausserdem sollen zurzeit keine Veranstaltungen mit externen Teilnehmenden in Alters- und Pflegeheimen durchgeführt werden. Grundsätzlich werde aber an die Eigenverantwortung jedes Einzelnen appelliert.
Umfassende Massnahmen sind in Kraft
Diese Empfehlungen haben auch Einfluss auf die Institutionen im Tösstal. In den Pflegezentren Mittleres Tösstal werde die Situation ernst genommen, erklärt Michael Hutzli von der Betriebskommission. «Unsere Bewohnerinnen und Bewohner gehören der Risikogruppe an», sagt er. Im Lindehus in Turbenthal und Im Spiegel in Rikon seien umfassende Massnahmen in Kraft.

