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Kein Witz: Mieten in Wetzikon, Uster und Dübendorf sind tief

Die Schweiz gilt als Hochpreisland - auch bei Mietwohnungen. Doch es gibt Städte, in denen Wohnungen günstig zu haben sind – zum Beispiel im Oberland und im Glattal.

Kein Witz: Mieten in Wetzikon, Uster und Dübendorf sind tief

Wer in der Schweiz eine günstige Wohnung sucht, sollte einen weiten Bogen um die Grossstädte machen, schreibt Comparis in einer jetzt veröffentlichten Studie. Dafür wurde das Angebotsmietpreisniveau nach Zimmeranzahl (1 bis 6,5 Zimmer) in über 30 Schweizer Städten ab 20’000 Einwohnern analysiert.

Die Uhrenstadt La-Chaux-de-Fonds erscheint auf den ersten Blick als eigentliches Mieter-Paradies. Eine 3,5-Zimmer-Wohnung ist dort mit einem Mittelwert von 1’180 Franken halb so teuer wie in den Städten Zürich und Zug, wo die Mieten jeweils rund 2’500 Franken betragen.

Laut Comparis-Studie können Wohnungssuchende aber relativ günstigen Wohnraum in Städten in Pendlerdistanz zu den Grossstädten finden. Als Beispiele für Zürich werden dabei Wetzikon, Uster und Dübendorf genannt. Die Preisdifferenzen seien im Vergleich zur Grossstadt zwar nicht so hoch wie im Tessin, Jura oder Wallis – aber immer noch ansehnlich. Für 3,5 Zimmer zahle man im Oberland und im Glattal rund 400 bis 560 Franken weniger als in Zürich.

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