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Politik

«Ich habe fast nicht mehr geglaubt, dass bald etwas spruchreif wird»

Weniger Autos rund um den Pfäffikersee – die Anliegen des Pfäffikers Bernhard Huber werden vom neuen Mobilitätskonzept untermauert. Die Forderungen, die er im Sommer in einer Petition an den Gemeinderat gerichtet hatte, werden darin so umfassend behandelt, dass der Gemeinderat komplett darauf verweist.

Als «unzulässig und normwidrig» hatte der Pfäffiker Bernhard Huber im Sommer die Geschwindigkeitssignalisation auf der Strandbadstrasse in Auslikon bezeichnet. Diese verbindet die Pfäffiker Aussenwacht mit dem Parkplatz der Badi. Er reichte zusammen mit elf weiteren Unterzeichnenden eine Petition ein, in der er eine Geschwindigkeitsreduktion von 80 auf 30 Kilometer pro Stunde forderte.

«Es ist unangebracht, dass innerhalb eines Naturschutzgebietes von nationaler Bedeutung auf einer derart schmalen Strasse mit nur wenig Ausweichstellen für das Kreuzen von Autos mit einer derart hohen Geschwindigkeit gefahren werden darf», schreibt er darin. Die Verkehrssicherheit für Fussgänger und Velofahrer sei dadurch «ziemlich prekär». Sogar Gemeindeschreiber Hanspeter Thoma bestätigte, dass die Breite der Strasse nicht der Norm entspreche. «Da sich die Strasse im Naturschutzgebiet befindet, steht eine Verbreiterung aber nicht zur Diskussion», sagte er damals (wir berichteten).

2064 Geschwindigkeitsmessungen 

Huber reihte sich mit seiner Petition in eine lange Liste von Vorstössen ein, welche sich mit dem Verkehr rund um den Pfäffikersee befassen. Parallel dazu hatte der Regierungsrat zusammen mit Vertretern der Anrainergemeinden das Konzept «Mobilität und Umwelt Pfäffikersee» erarbeitet und im September vorgestellt.

Ende für den Campingplatz und neue Parkgebühren

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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