Wasserflecken, vollgesogene Zwischenböden und Wände, vor Wasser triefendes Isolationsmaterial: Der Wasserschaden, der Mitte Oktober im Naturzentrum Pfäffikersee entdeckt wurde, war nicht ohne. Es war der erste Bauschaden seit der Eröffnung des Zentrums im April 2019.
Woher das Wasser kam, war damals noch nicht klar. Gemäss Antonia Zurbuchen, Zentrumsleiterin, war die Ursache ein undichter Lüftungsschacht.
Um den Schaden möglichst schnell zu beheben, wurden Trocknungsgeräte installiert, die zuerst grosse Mengen Wasser aus dem Boden saugten und die Zwischenschichten dann mit Heissluft trockneten. Damit die Renovierungsarbeiten vorangetrieben werden konnten, mussten die Betreiber das Zentrum unter der Woche schliessen und private Führungen und Raummieten vorübergehend einstellen.

