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Politik

Auf den Spuren der Kraftwerke am Aabach

Baumeister Peter Ott hat ein Buch über das «Arbeiten und Leben am Millionenbach» verfasst, aber nicht nur. An der Vernissage im Stadthaus Uster zeigte sich: In seinem Buch rechnet er auch mit der Ustermer Verkehrspolitik ab.

Peter Ott, Jahrgang 1939, ist kein Historiker, sondern ein Sammler. Ott war Baumeister im eigenen Baugeschäft von 1964 bis 2005. Nun hat er ein Buch geschrieben.

Ein Buch, in dem alle einmal betriebenen Wasserkraftwerke zwischen dem Pfäffikersee entlang des Aabachs – Millionenbach genannt – bis zur Mündung im Greifensee aufgelistet und detailliert beschrieben werden.

«Das Aatal war verglichen mit heute ein Silicon Valley.»

Barbara Thalmann, Stadtpräsidentin (SP) Uster

Insgesamt behandelt er 25 Wasserrechte, beginnend mit dem Wehr in Robenhausen in Wetzikon, wo der Wasserstand des Pfäffikersees reguliert wird. Dort wurde dafür gesorgt, dass im Aabach genügend Wasser zum Antrieb der Wasserräder und Turbinen floss, wenn in den Fabriken entlang des Aabachs gearbeitet wurde.

Gemeinderatssaal zum Bersten voll

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