«Ich wünsche gutes Gedeihen», so eröffnete der Gemeindepräsident von Wila, Hans-Peter Meier, seine kurze Ansprache. Er erinnerte an die junge Eiche, welche die Gemeinde am ersten August zum 100-Jahr-Jubiläum des Verbands Wald Zürich als Geschenk erhielt.
Die Eiche ist wegen der starken Symbolik beliebt. Sie steht unter anderem für Kraft und Beständigkeit. In der germanischen Mythologie spielte sie als heiliger Baum immer eine besondere Rolle. Noch muss der junge Baum einige Jahrzehnte wachsen, bis er den Namen «Königin» verdient.
Am Montag wurde die Jubiläumseiche am Ende der Strählgasse mit vereinten Kräften vom Gemeindepräsidenten und den Gemeinderäten Simon Mösch und Fredi Waldvogel eingepflanzt. (Urs Weisskopf)

