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Politik

Sattes Plus, aber Sorge um Selbstfinanzierungsgrad

Die Gemeindeversammlung genehmigte sämtliche Geschäfte grossmehrheitlich. Der Souverän bewilligte fünf Franken pro Einwohner für die Fachstelle Sucht.

82 Stimmberechtigte fanden sich am Montagabend in der reformierten Kirche Gossau zur Budget-Gemeindeversammlung ein. Neben der Beratung des Kostenvoranschlages 2020 hatte der Souverän über zwei Schlussabrechnungen zu befinden.

Rechnung 2019 ins Plus korrigiert

Rund eineinviertel Stunden dauerte die Beratung des Budgets 2020. Gemeindepräsident Jörg Kündig blickte eingangs auf das überaus erfreuliche Abstimmungsresultat im Zusammenhang mit dem Sporthallen-Vorhaben zurück. Dann befasste er sich mit den Zahlen, die dem Stimmbürger bei der Budget-Gemeindeversammlung 2019 vorgelegt worden seien. Nach der Verabschiedung des Vorjahresbudgets habe man aufgrund des Anfang Jahr wieder angepassten Gemeindegesetzes quasi zurück auf Feld 1 müssen.

Für Gossau habe sich dies positiv ausgewirkt: Statt des prognostizierten markanten Defizits fürs Rechnungsjahr 2019 könne man nun von einem überaus erfreulichen Abschluss ausgehen. « Dies ermöglicht wiederum den Abbau von Schulden » , betonte der Referent.

Höherer Ressourcenausgleich

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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