Das Wichtigste in Kürze
- Die Geschäftsaktivitäten der Hobli AG sind vom Besitzer Heinz M. Schwyter an die Stiftung Schloss Turbenthal verkauft worden.
- Die Mitarbeiter der Schreinerei der Stiftung Schloss Turbenthal werden weiterhin die Hobli-Bausätze herstellen.
- Die Stiftung beabsichtigt, das Angebot in absehbarer Zeit zu modernisieren.
«Hobli» ist in der Stiftung Schloss Turbenthal sehr gut verankert, daher war es für Heinz M. Schwyter wichtig, dass die Unternehmung so weiter existieren kann. «Nicht, weil ich ein Nostalgiker bin, sondern weil das Ganze eine sinnvolle Sache ist.» Ein ganz zentraler Aspekt war zudem, dass sich die Mitarbeiter der Schreinerei auch in Zukunft mit der Produktion von Hobli-Teilen beschäftigen können. Schwyter ist Turbenthaler Gemeinderat und Tiefbauvorsteher sowie Geschäftsleiter der Spitex Mittleres Tösstal.
Teamleiter Claudio Kamm von der Stiftung Schloss Turbenthal ergänzt: «Es ist auch für die Kundschaft von grossem Vorteil, wenn sich für sie vorerst nichts verändert». Der einzige Unterschied ist, dass Hobli nun komplett in den Händen der Stiftung liegt.
Alles begann vor 30 Jahren

