Abo

Politik

Turbenthal und Zell spannen zusammen

Beim Grundwasserpumpwerk Gmeichwerch muss Turbenthal gegenwärtig eine Pumpe ersetzen. Ebenfalls wird die Gemeinde einen Wasserlieferungsvertrag mit Zell vereinbaren.

Über das Grundwasserpumpwerk Gmeichwerch bezieht Turbenthal sein Wasser. 3000 Liter kann die Gemeinde pro Minute für die öffentliche Wasserversorgung entnehmen. Daran will man auch in Zukunft festhalten, wie aus dem Verhandlungsbericht des Gemeinderats hervorgeht. 

Beschluss von 1969 

Die bisherige Konzession, welche es der Gemeinde erlaubte, die entsprechende Menge Wasser zu entnehmen, läuft Ende Jahr aus. Sie geht auf einen Regierungsratsbeschluss vom 26. Juni 1969 zurück. 

Neu ist: Die Gemeinde Turbenthal wird einen Wasserlieferungsvertrag mit Zell abschliessen, der den  Wasseraustausch in Notlagen regeln soll. Dies wurde zwar bereits in der Vergangenheit getan, jedoch wurde die Zusammenarbeit nicht schriftlich geregelt. «Es ist richtig, dass solche Lösungen in der heutigen Zeit vertraglich geregelt werden», sagt Werkvorsteher Heinz M. Schwyter (parteilos). 

3000 Liter pro Minute genügen

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?