Bereits kurz nach 19 Uhr waren die Festbänke am Oktoberfest in der Ustermer Landihalle restlos ausverkauft. Ganze sechs Schläge mit dem Holzhammer brauchte Stadtpräsidentin Barbara Thalmann bis das Bier aus dem Fass floss. Also zwei Schläge mehr als letztes Jahr, ehe sie die lange Schlange vor der Bühne mit jenen Festbesucher, die ihre Mass-Krüge aus dem Anstich-Fass füllen wollten, bedienen konnte.
«Geübt habe ich nicht. Ich hoffte, dass ich mir nicht auf die Finger schlage», sagte Thalmann. Was das Oktoberfest für Uster und für Thalmann persönlich bedeutet sagt die Stadtpräsidentin im Video.

