Das Wichtigste in Kürze
- Im August 2018 eröffnete die Villa Spörri mit ihren diversen Angeboten
- Die Initiantinnen sind mit dem ersten Jahr mehr als zufrieden
- Da sie nur als Zwischennutzer eingemietet sind, ist der Planungshorizont begrenzt
Die Sonnenstrahlen fluten durch die hohen Fenster der Villa Spörri in Hittnau. Auf Tischen und Kommoden sind kleine Blumensträusschen aufgestellt, der Duft von Kaffee und frischgebackenem Kuchen liegt in der Luft. Im Flur des altehrwürdigen Gebäudes hängt ein Porträt des Mannes, der vor rund 50 Jahren der Villa ihren Namen gegeben hat: Emil Spörri, Textilfabrikant und Stiftungsvater.
Jeden Mittwochmorgen und Donnerstagnachmittag betreiben die vier Gründerinnen des gemeinnützigen Vereines Villa Spörri hier ein Café. Es ist eines von verschiedenen Angeboten, mit denen Barbara Meili, Ruth Bretscher, Regula Meili und Rosmarie Bosshard den Hittnauerinnen und Hittnauern seit rund einem Jahr einen Treffpunkt bieten.

