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Politik

«Ich schätze das familiäre Klima bei der Arbeit»

Frauen, die den Malerberuf erlernen und ausüben, sind keine Seltenheit mehr. Alleine im Malergeschäft Kessler sind vier Mitarbeiterinnen beschäftigt. Eine davon ist Ina Sennhauser.

In Turbenthal und der Umgebung hat Ina Sennhauser schon vielerorts ihre Spuren hinterlassen. Kein Wunder, denn sie ist schon seit insgesamt 12 Jahren als Malerin unterwegs. Ihre Lehre hat sie im Malergeschäft Kessler mit Sitz im Turbenthaler Weiler Oberhofen gemacht. Bis heute ist sie ihrer Lehrfirma treu geblieben.

Die 29-Jährige sagt: «Ich schätze das familiäre Klima im Geschäft und den Kontakt mit der Kundschaft im Tösstal. Es stimmt einfach.» Aufgewachsen ist Ina Sennhauser in Wildberg. Seit einer Weile wohnt sie aber im Ortsteil Au in Kollbrunn. Von hier zieht sie sozusagen ihre Fäden.

Hobbies der robusten Art

Die lebhafte junge Frau geht in der Freizeit verschiedenen Hobbies nach, und alles sind Beschäftigungen der robusteren Art. Sie spielt im Damenteam von Unihockey Tösstal und im der Damenteam des Eishockeyclubs Wallisellen. Zudem ist sie im Turnverein Schalchen-Wildberg aktiv und man kann sie beim 300-Meter Schiesstand des Schützenvereins Turbenthal-Neubrunn antreffen.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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