25 Personen, davon fünf Kinder und Jugendliche, versammelten sich am Samstagmorgen um 8 Uhr auf dem Platz vor vor der Gemeindeverwaltung in Rikon. Alle schnappten sich das Werkzeug für den bevorstehenden Arbeitseinsatz.
Aufgeteilt in vier Gruppen ging‘s los zu den Naturschönheiten der Gemeinde Zell, zum Wingerten schräg oberhalb von Zell, zum Stauweiher in Kollbrunn, zur Hecke und zur Kiesgrube in Oberlangenhard.
Unter fachkundiger Anleitung von Gemeindeförster Stefan Holenstein und den beiden Zeller Landwirten Ruedi Gähler und Hansruedi Schoch wurde Schilf beim Stauweiher weggeräumt, die Lichtung im Hang wieder aufgeräumt, die Hecke zurückgestutzt und die Konturen der Kiesgrube wieder hervorgehoben.
Zwei Fuhren Schilf geschnitten

