Frau Bobek, die Stiftung zur Palme lässt heuer das italienische Lebensgefühl aufleben. Was bedeutet für Sie persönlich «Dolce Vita»?
Caroline Bobek: Dolce Vita bedeutet für mich entspannte Ruhe bei einem schönen Essen und dabei in mediterranem Flair zu schwelgen. Am liebsten noch ergänzt mit einem Drink am Strand.
«Palme-Fäscht»
Die Stiftung zur Palme ist ein Unternehmen für Menschen mit vorwiegend geistigen Beeinträchtigungen. Die Kernaufgaben sind die bedarfsorientierte Begleitung und Betreuung im Rahmen von zeitgemässen Ausbildungs-, Arbeits- und Wohnangeboten.
Das «Palme-Fäscht» findet am Samstag, 14. September, von 10 bis 17 Uhr auf dem «Palme»-Areal an der Hochstrasse 31-33 in Pfäffikon statt. Für den Pasta-Workshop von 10 bis 12 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr ist keine Anmeldung nötig. Interessierte können sich vor Ort spontan dazu entschliessen. Das detaillierte Programm gibt es online unter: www.palme.ch.
Mediterranes Flair findet sich an verschiedenen Orten. Warum fiel die Wahl auf Italien und nicht auf Frankreich oder Spanien?
Unsere Bewohner haben Italien, und insbesondere «Dolce Vita», sehr gerne. Eben war wieder eine Wohngruppe in Italien in den Ferien. Das Thema «Dolce Vita – Eine Reise nach Italien» ist schon lange auf unserer Motto-Liste, die wir stetig abarbeiten. Nachdem es bereits letztes Jahr hoch im Kurs war, haben wir uns entschieden, es nun umzusetzen. Und die Ideen sind sogleich gesprudelt. Ausserdem wollten wir damit den Sommer noch etwas verlängern.

