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Politik

Herkunft der Täter geklärt

Am Wochenende kam es in zu wüsten Szenen zwischen der Polizei und 20 bis 30 Jugendlichen. Nun ist klar, woher die Beteiligten Randalierer stammen.

In der Nacht auf Samstag kam es am Bahnhof Dübendorf zu Ausschreitungen, die Zeugen an Szenen aus einem Bürgerkrieg erinnerten. Kurz nach Mitternacht kam es zu einem Aufeinandertreffen von 20 bis 30 Jugendlichen und der Polizei. Weil die ausgerückten Polizisten von den Jugendlichen mit Steinen beworfen wurden, mussten diese sich zurückziehen und Verstärkung anfordern. In der Folge kam es zu diversen Scharmützeln, Feuerwerkskörper und Pyros wurden angezündet sowie Abfallcontainer in Brand gesteckt. Polizeifahrzeuge der Stadtpolizei Uster und Dübendorf wurden beschädigt. Die Polizei hat insgesamt sieben Personen bei den Ausschreitungen verhaftet.

Herkunft der Täter

Die Festgenommenen sind inzwischen aus der Haft entlassen worden. Die weiteren Hintergründe zur Tat sind noch Gegenstand von Ermittlungen. Eine neue Erkenntnis in diesem Fall hat die Kantonspolizei allerdings: «Der grösste Teil der Involvierten ist in Dübendorf wohnhaft», sagt Rebecca Tilen, Sprecherin der Kantonspolizei Zürich. Gemäss Tilen handelt es sich beim Bahnhof Dübendorf allerdings nicht um einen besonderen Brennpunkt, der für ähnliche Szenen, wie jene vom Wochenende, bekannt ist.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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