Das Wichtigste in Kürze:
- Die Highland Games Fehraltorf finden dieses Jahr zum zweitletzten Mal statt
- Um Geld zu sparen, planten die Organisatoren den Anlass nach dem Motto «back to the roots»
- Ehrenpräsident Christoph Kessler bereut ein wenig, die Spiele 2010 nicht verkauft zu haben
Ein bisschen traurig sei er schon, sagt Christoph Kessler. Der Ehrenpräsident des Vereins Highlander Fehraltorf steht vor seinen 19. Highland Games – er brachte den Event damals auf den Flugplatz Speck. Es wird die vorletzte Austragung sein (siehe Box). Das baldige Ende kümmert ihn momentan noch wenig. «Der Fokus liegt voll auf den diesjährigen Spielen, alles andere rückt in den Hintergrund.»
«Bei milderen Temperaturen wird mehr konsumiert als bei anhaltender Hitze.»
Christoph Kessler, Initiator der Highland Games in Fehraltorf
Seit zwei Wochen sind Kessler und sein Team mit dem Aufbau der Infrastruktur beschäftigt, zeitweise musste diese jedoch unterbrochen werden – wegen der Hitze. Bei 37 Grad sei die Arbeit an der prallen Sonne nicht mehr zumutbar gewesen. «Wir sind froh, dass es kälter geworden ist und das Wetter auch so bleiben soll.» Welche Auswirkungen eine Hitzewelle haben kann, bekamen die Verantwortlichen letztes Jahr heftig zu spüren.

