Ursachen für Bewusstseinsstörungen gibt es viele. Eine kurze Bewusstlosigkeit, also ein kurzes schwarzwerden vor Augen, nennt man Synkope. Diese ist auf eine unzureichende Durchblutung des Gehirns zurückzuführen.
Kurze Bewusstlosigkeit ist meist ungefährlich
Kurze, unter zwei Minuten dauernde Bewusstseinsstörungen sind für die meisten Menschen harmlos. Für gewöhnlich setzt der Blutstrom so rasch wieder ein, dass die Gehirnzellen selbst nach mehrmaligen Synkopen keinen Schaden nehmen. Trotzdem ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Insbesondere dann, wenn es mehrmals geschieht.
Eine grössere Gefahr geht im Fall einer kurzzeitigen Bewusstlosigkeit vom plötzlichen Verlust des Muskeltonus aus. Dadurch kann es zu Stürzen und in weiterer Folge zu Verletzungen kommen.
Gefahr: Keine Reaktion auf Ansprache oder Schmerz

