Ausgangspunkt für die Wanderung ist das Restaurant Windegg auf dem Albispass. Unmittelbar neben der Bushaltestelle sind an einem Beleuchtungsmast auf den vertrauten gelben Wegweisern mögliche Wanderziele verzeichnet.
Der grösste Teil der Strecke verläuft im Wald
Zu Beginn steigt der Weg behaglich, aber stetig dem Waldrand entlang an und ermöglicht eine Aussicht bis hinab zum Zürcher Seebecken. Schon nach knapp einem Kilometer führt der Weg links am Albisboden vorbei in den Wald. Von nun an verläuft die ganze Wanderstrecke im Schatten der Laubbäume, was diese Wanderung auch in der heissen Sommerzeit zu einem wohltuenden Erlebnis werden lässt.
Sichtverbindung zu allen Anhöhen des Kantons
Auf einer kleinen Erhebung auf 879 Metern über Meer steht der 33 Meter hohe Hochwachtturm. Die Albis-Hochwacht war Teil eines ausgedehnten Alarmsystems, das 1624 im Dreissigjährigen Krieg (1618 bis 1648) von der Zürcher Regierung im Rahmen einer neuen Militärorganisation aufgebaut wurde. Wer die 153 Treppenstufen in Angriff nimmt, wird mit einer herrlichen Rundsicht belohnt. Von diesem Punkt aus hatte man seinerzeit Sichtverbindung mit den früheren Hochwachten auf der Lägern,dem Uetliberg, Stadlerberg, Rheinsberg, der Kyburg, dem Schauenberg, Orn am Bachtel und so fort. Mit Feuer- und Rauchzeichen wurde damals die Zürcher Miliz aufgeboten.

