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Politik

Kufki ist erwachsen geworden

«Kultur für Kinder» ist vor 25 Jahren aus der Taufe gehoben worden. Dass das Projekt die Adoleszenz abgeschlossen hat, zeigt sich nun am ersten grossen Jubiläum, das mit einem Fest und einem Buch gefeiert wird.

« 775 n. Chr.: Uster wird erstmals als Ort erwähnt; 1832 n. Chr.: Uster brennt; 1941 n. Chr.: Uster wird eine Stadt; 1993 n. Chr.: Uster bekommt das Kufki » . Dass sich Kufki, Kultur für Kinder, so in eine Reihe von wichtigen historischen Daten für Uster stellt, ist eigentlich ganz schön frech, aber passt gut zum ganzen Projekt. Schliesslich war es damals auch gewagt, eine solche Veranstaltungsreihe, die sich ganz an Kinder richten sollte, auf die Beine zu stellen. Die Auflistung dieser wesentlichen Daten für Uster stammt vom « Vater »  von Kufki, dem Musiker René Krebs, und ist in seinem Buch « Miis Märli »  zu finden.

Ein Stift als Verschluss

Dieses Werk, das Krebs extra zum 25-jährigen Bestehen seines Kufki- « Kindes »  kreiert hat, ist auch nicht ein Buch wie jedes andere. So speziell wie der Künstler Krebs kommt es daher: ungewöhnlich in der Aufmachung, bunt in der Zusammensetzung der Inhalte, farbig in der Seitengestaltung. Ein Farbstift dient denn auch als Verschluss für den in einen festen Kartonumschlag eingefassten Ringordner, der auf 96 Seiten allerlei Geschichten rund um Kufki beinhaltet.

Und dieser Stift kann nicht nur für das Beschriften des Buches genutzt werden, sondern auch für das Malen all der Zeichnungen, die nach oder auch vor einem Kufki-Theaterbesuch entstehen. Damit diese wertvollen Werke nicht verloren gehen, können sie in einer eigens angelegten Kängurutasche  am Ende des Buches versorgt werden.

Vom Vater für den Sohn

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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