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Der Gestank hat sich verzogen

Letzte Woche litt ganz Dübendorf unter einem ungewöhnlichen Stink-Geruch. Nun ist klar, wie es zur Geruchsbelästigung gekommen ist.

Die Dübendorfer können wieder aufatmen. (Archivfoto: Laurin Eicher)

Der Gestank hat sich verzogen

Zuerst wurde die Givaudan verdächtigt, für die Geruchswolke verantwortlich zu sein, die sich letzte Woche über die Stadt Dübendorf legte. Bereits am Freitag veröffentlichte die Stadt auf ihrer Website eine Mitteilung, man rechne damit, dass Düngeprodukte im Bereich des Schützenhauses Werlen für die Belästigung verantwortlich sind. 

Nun kamen die Detailabklärungen zu einem Ende. «Ein Landwirt hat im Bereich des Schützenhauses Werlen ein spezielles Düngemittel eingesetzt, das eigentlich in die Erde eingearbeitet werden müsste», sagt Stadtschreiber Martin Kunz gegenüber SRF. Da er dies aber nicht korrekt gemacht hatte, habe sich der unangenehme Geruch entwickeln können. Mittlerweile sei das Produkt unter der Erde, der Geruch verschwunden. (lcm)

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