Mit dem Landsegler über den Flugplatz
Sonntagnachmittag, kurz vor 15 Uhr. Auf dem Flugplatz in Mollis ist es fast windstill. Etwas unbeholfen versuche ich, meinen Landsegler trotzdem in Bewegung zu bringen. «Du musst warten, bis der Wind stärker ist. Dann kannst du volle Fahrt aufnehmen», ruft Marc Agthe.
Der Pfäffiker ist der Gründer der ersten mobilen Landsegelschule der Schweiz. Damit sie sich ein Bild dieser Sportart machen konnten, lud Marc Agthe die Züriost-Redaktoren des Desk Pfäffikon zu einer Testfahrt ein.
Neben der Landebahn auf dem Flugplatz Mollis versuchen wir uns im Landsegeln:
Hier sitze ich also, in einem Landsegler und immer noch ohne Wind. Das Gefährt, bestehend aus einem flachen Sitz, drei Rädern und einem hohen Segel, bewegt sich keinen Meter. Leicht genervt möchte ich aussteigen, als der Segler plötzlich zu Rollen beginnt. «Los, jetzt müsst ihr diagonal über den Platz fahren.» Marc Agthe wird vom Wind fast übertönt.
Marc Agthe ist der Gründer der ersten Landsegelschule in der Schweiz:

