Ein kleiner Spielverderber ist er schon, der Gemeinderatsanwärter der FDP. Denn ohne die Kandidatur von Andreas Jakob hätten Thomas Honegger (Grüne) und Rolf Zollinger (SVP) leichtes Spiel gehabt.
Die Beiden waren bereits vor gut einem Jahr zur Ersatzwahl in den Gemeinderat angetreten; Zollinger hatte sich als Letztplatzierter nach dem ersten Wahlgang zurückgezogen, Honegger unterlag schliesslich im zweiten Wahlgang dem aktuellen Finanzvorstand Bruno Schaerli (Aktion G). Nun wird es wohl so sein, dass einer der drei Neuen im Direktvergleich mit bewährten Kräften über die Klinge springen muss.
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Im Gegensatz zu 2014, als sich Monika Keller (FDP) bei der Wahl ins Gemeindepräsidium gegen Konkurrent Armin Mühlebach (CVP) durchsetzen musste, ist ihr Amt diesmal nicht umkämpft. Mühlebach trat in diesem Sommer wegen Differenzen mit den restlichen Mitgliedern des Gemeinderats zurück. Per Ende Legislatur verabschiedet sich Sozialvorsteherin Ursula Schnyder (FDP) nach acht Jahren aus dem Gemeidnerat.
Kiper so gut wie gewählt

