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Kirchenpflege trotz Verkleinerung unvollständig

Weder in der Reformierte Kirchenpflege noch in der RPK der Reformierten Kirche Uster konnten am Abstimmungssonntag alle Sitze besetzt werden. Susanne Grob-Kaspar tritt als neue Kirchenpflegepräsidentin die Nachfolge von Astrid Graf-Noha an.

Die neue Präsidentin der Reformierten Kirchenpflege Uster: Susanne Grob-Kaspar. (Foto: PD)

Kirchenpflege trotz Verkleinerung unvollständig

Auf die neue Legislatur wird die Reformierte Kirchenpflege in Uster von zwölf auf neun Mitglieder verkleinert. Trotz der Reduktion der Sitze konnte das Gremium nicht voll besetzt werden. Da fünf der amtierenden Kirchenpfleger ihren Rücktritt bekannt gaben, wurden zwei neue Kandidaten gesucht – gefunden wurde jedoch nur einer: Guido Grassi.

Er bildet zusammen mit den bisherigen Sabina Bezzola, Alex Stamm, Alexander Kohli, Brigitte Oehler, Beatrix Kamber, Angelica Zarotti und Susanne Grob-Kaspar die Kirchenpflege für die Amtsdauer 2018 bis 2022.

Zwischen 3357 und 3309 Stimmen 

Durch den Mangel an Kandidaturen ist es nicht verwunderlich, dass die Stimmen zwischen den einzelnen Kandidaten nicht stark variieren: Sabina Bezzola bildet mit 3357 Stimmen die Spitze, Susanne Grob-Kaspar mit 3309 Stimmen das Schlusslicht der Liste. Als einzige Kandidatin für das Kirchenpflegepräsidium tritt sie die Nachfolge von Astrid Graf-Noha an. 

Auch zu wenige Kandidaten in der RPK 

Auch bei der Rechnungsprüfungskommission (RPK) der Reformierten Kirche kommt es wie erwartet zu einer Vakanz. Neben dem amtierenden RPK-Präsidenten Daniel Bachmann wurden auch die RPK-Mitglieder Rolf Thut und Franziska Leuenberger-Diener in ihrem Amt bestätigt. Neu nimmt Rolf Graf Einsitz in die RPK. Die Stimmbeteiligung für die Kirchenpflege lag bei 36,5 Prozent, für die RPK bei 36,78 Prozent. 

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