Nach Olympia kommt die ZO-Trophy
Der eine oder andere Curlingbegeisterte dürfte heute Morgen noch gespannt nach Pyeongchang geschaut haben, als das Schweizer Männer-Team sich gegen Kanada zu Olympia-Bronze spielte. Am Abend machte sich das Curlingfieber dann in Wetzikon breit, denn an diesem Wochenende findet in der Eishalle die ZO-Trophy statt.
Während sich in Südkorea die Weltspitze duellierte, treten hier Profis und Laien in gemischten Teams gegeneinander an. Diese Integration der Neucurler schätzt auch Spielleiter Janos Barko besonders am Turnier, wie er im Videointerview sagt.
Zwei Profis und zwei Laien
Die Teams bilden jeweils zwei Spieler mit wenig Curlingpraxis zusammen mit zwei erfahreneren Curlern. Insgesamt besteht das Teilnehmerfeld in diesem Jahr aus 120 Spielerinnen und Spielern, verteilt auf 30 Teams.
Die ersten drei Spielrunden werden jeweils über 6 Ends gespielt. Die besten 24 Teams qualifizieren sich für die 4. Runde. Den Gesamtsieger machen schliesslich die besten 12 Teams in der 5. Runde untereinander aus. Runde 4 und 5 werden jeweils über 8 Ends gespielt, wobei nach 105 Minuten kein End mehr begonnen werden darf.
Hier geht es zum Spielplan und den Resultaten
