Politik

Olympische Winterspiele: Begeisterung oder Unverständnis?

Die ganze Welt richtet ihre Augen momentan auf die Olympioniken in Pyeongchang in Südkorea. Zumindest fast die ganze Welt: Auf den Winterthurer Strassen sind die Olympischen Winterspiele nicht überall gleich beliebt.

Olympische Winterspiele: Begeisterung oder Unverständnis?

Die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang in Südkorea sind in vollem Gange. Noch bis am Sonntag, 25. Februar, messen sich Wintersportler aus aller Welt in verschiedenen Disziplinen.

Aufgrund der Zeitverschiebung, die Schweiz liegt acht Stunden hinter Pyeongchang, gestaltet sich das Anschauen von Liveübertragungen nicht immer ganz einfach. Doch wie gross ist das Interesse an den Olympischen Winterspielen überhaupt? «Züriost» hat nachgefragt. 

Welche Disziplin mögen Sie am liebsten an den Olympischen Winterspielen? Teilen Sie es uns in der Kommentarspalte mit! 

Andreas Frischknecht (39) aus Winterthur

«Da ich keinen Fernseher zu Hause habe, erfahre ich nicht allzu viel über das Sportereignis.  Es interessiert mich auch nicht gross. Bei einer Fussball-WM fiebere ich hingegen mit.» 
 

Verena Altherr (65) aus Turbenthal

«Ich habe Mühe mit solchen Anlässen. Der sportliche Aspekt ist in den Hintergrund gerückt. Bei den Olympischen Winterspielen geht es beispielsweise mehr um die Beziehung von Nord- und Südkorea als um den Sport.»
 

Sabrina Bollier (23) aus Greifensee

«Wenn es meine Arbeitszeiten zulassen, schaue ich mir die Liveübertragungen an. Skifahren und Eishockey interessiert mich am meisten. Nebst den Fernsehbeiträgen informiere ich mich durch Zeitunglesen.»
 

Jérôme Gasser (26) aus Winterthur

«Ich arbeite den ganzen Tag und brauche die Nacht, um zu schlafen. Daher komme ich nicht wirklich dazu, mir die Olympischen Winterspiele anzuschauen. Über eine Schweizer Medaille freue ich mich trotzdem.»
 

Tobias Flach (26) aus Gossau ZH

«Grundsätzlich interessieren mich die Olympischen Winterspiele. Zeitlich liegt es aber nicht drin, mir die Übertragungen anzusehen. Zusammenfassungen schaue ich mir eher an.»

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