Ursula Schnyder tritt nicht mehr an
Nach acht Jahren als Sozialvorsteherin will Ursula Schnyder (FDP) nicht noch eine Amtsperiode anhängen und tritt per Ende der Amtsperiode zurück. Es seien rein berufliche Gründe, die sie zu diesem Schritt bewogen hätten. «Ich bin vor zweieinhalb Jahren wieder in meinen Beruf als Lehrerin an der Berufswahl- und Weiterbildungsschule in Wetzikon eingestiegen», so Schnyder auf Anfrage. Dadurch habe die Arbeitsbelastung für sie stark zugenommen. Da sie sich im Beruf noch weiter entwickeln und fortbilden möchte, müsse sie nun ihre Energien wieder besser bündeln.
Sie habe ihr Amt immer sehr gerne ausgeübt und werde das Teamwork vermissen, hält Schnyder fest. Sie freue sich aber auch auf mehr freie Abende.
Auch Elisabeth Zoccatelli will nicht mehr
Der Name Armin Mühlebach (CVP) wird ebenfalls nicht auf den Wahlzetteln stehen. Der Hochbauvorstand trat bereits Mitte August aus dem Gemeinderat zurück. Dies weil die anderen sechs Gemeinderatsmitglieder beim Bezirksrat eine Aufsichtsbeschwerde wegen «unterschiedlicher Auffassungen über die Amtsausübung» gegen ihn eingereicht hatten.
In der Primarschulpflege treten Crispin Derungs (Aktion G) und Maria von Känel (SP) nicht mehr an, in der Oberstufenschulpflege Nänikon Greifensee sind es Schulpflegepräsident Hansruedi Ammann (Aktion G) und Claudia Burri (parteilos). Auch Elisabeth Zoccatelli (parteilos), Präsidentin der reformierten Kirchenpflege Greifensee, stellt sich nicht für eine weitere Legislatur zur Verfügung.

