Politik

Das Schlechtwetter-Programm der Winterthurer

Der Herbst steht vor der Tür. Morgens geht man mit Schal und Jacke aus dem Haus, um am Nachmittag von warmen Temperaturen und Sonnenschein überrascht zu werden. Doch was tun, wenn das Wetter trüb und nass ist? «Züriost» hat nachgefragt.

Das Schlechtwetter-Programm der Winterthurer

Marroni, farbige Blätter und schon fast mystischer Morgennebel – drei Stichwörter, die den Herbst ziemlich passend beschreiben. Momentan überrascht das Herbstwetter, mit fast schon sommerlichen 20 Grad vergisst man, das bald der Winter vor der Tür steht.

Das Wetter kann sich blitzschnell ändern
Trotzdem kann der Herbst auch mit Gewittern, plötzlichen Regengüssen oder starkem Wind überraschen. Sich davon aber die Laune verderben lassen? Nicht mit den Winterthurer Passanten. 

Haushalten oder Musik produzieren
Alfons Meier aus Winterthur nutzt einen regnerischen Tag, um den Haushalt zu erledigen. «Meistens putze ich oder lese Zeitung. Ich bin ein grosser Fan von Gartenarbeit, daher habe ich schönes Wetter lieber», erzählt der 89-Jährige.

Michael Gubler ist anderer Meinung: «Mit einem Regenschirm ausgerüstet, begebe ich mich auch nach draussen. Sonst treffe ich mich mit Freunden in einer Bar oder produziere Musik», so der 19-jährige Nürensdorfer. Lesen Sie in der Bildstrecke nach, wie andere Passanten einen regnerischen Herbsttag verbringen? 

Was tun Sie, wenn es nass und windig draussen ist? Teilen Sie es uns in der Kommentarspalte mit! 

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