Am Samstag wurde der Erweiterungsbau des Schulhauses Weidli in Uster gefeiert. An der Einweihung hielten unter anderem Thomas Pedrazzoli, Präsident der Sekundarstufe Uster, oder Thorsten Breyer, Leiter der heilpädagogischen Schule, kurze Ansprachen.
«Zeitgenössische Erweiterung»
Für Pedrazzoli ist der Bau vor allem aus architektonischer Sicht bemerkenswert: «Uster hat mit diesem Schulhaus eine Architektur-Ikone mehr», sagte der Sekundarschulpräsident. Für ihn besticht das Bauwerk vor allem durch seine schnörkellose Geradlinigkeit. Trotzdem wirke es in den Räumen «angenehm warm».
Auch Architekt Marc Eigenmann betonte den architektonischen Aspekt: Es sei kein Zufall, meinte er augenzwinkernd, dass das Gebäude genau am europäischen Tag des Baudenkmals eröffnet werde. Für ihn ist es «die zeitgenössische Erweiterung der bestehenden Schulanlage».
Annett Krassnitzer, Schulpflegerin und Präsidentin der Baukommission, betonte vor allem die breite Abstützung des Projektes in Gemeinderat, Schulpflege und Bevölkerung. Trotz über 100 beteiligter Unternehmen habe der Bau «unkompliziert und speditiv» errichtet werden können.

